Entwicklung & Innovation

Unser Departement leitet mehrere regionale und nationale Innovationsprojekte zur Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen für die akademische klinische Forschung.

Wir stellen Ihnen hier einige der wichtigsten Projekte vor und berichten laufend über deren Fortschritt.

Haben Sie Ideen für neue Entwicklungen, die das DKF anstossen oder umsetzen sollte? Kontaktieren Sie uns:


Aktion Transparenz: Studienregistrierung am USB

Im Schulterschluss mit dem DKF geht das Universitätsspital Basel neue Wege, um die Veröffentlichung klinischer Studien zu fördern.

«Studienskandal», titelte die Sendung «Puls» im Schweizer Fernsehen SRF Anfang Februar. Gemeint war die Vielzahl klinischer Studien, die gemäss Recherchen des Magazins in der Schweiz unveröffentlicht in der Schublade landen.

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Graphik Studienregistrierung

Die Registrierungsrate prospektiver Studien am USB hat sich beinahe verdoppelt, seit Forschende bei der Erfassung und Pflege von Studiendaten in öffentlichen Registern unterstützt werden.



Massgeschneiderte Lösungen für Statistik und Datenmanagement

Am DKF wird das Statistikprogramm R für die Nutzung in der klinischen Forschung optimiert. R ist eine Programmierumgebung für statistische Berechnungen und Grafiken, die vielseitig verwendet und angepasst werden kann.

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R Logo

The R Project for Statistical Computing: R ist eine open source Softwareumgebung für statistische Berechnungen und Grafiken. Am DKF wird R verwendet, um Analysen für klinische Studien effizient und standardisiert ablaufen zu lassen.


Neuer Service: Individuelle Statistik-Apps

Das Data Analysis Team am DKF hat diese innovative Lösung bereits für mehrere Forschungsgruppen und deren Studien erarbeitet.

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Video Statistik-Apps

Michael Coslivsky, PhD, Serviceleiter Data Analysis/Statistik erläutert die Vorteile der individiellen Statistik-Apps



eConsent: Grundlage für zukünftige Forschungsprojekte

In den Spitälern fallen tagtäglich unzählige gesundheitsbezogene Daten und Proben an, die, richtig eingesetzt und ausgewertet, nützliche Informationen für den medizinischen Alltag liefern können. Patientinnen und Patienten sind in überwältigendem Masse bereit, ihre Daten der Forschung zur Verfügung zu stellen. Die Einwilligung –und Verweigerung der Einwilligung- jeder und jedes einzelnen muss dennoch sorgfältig dokumentiert und verwaltet werden.

Am DKF arbeitet man an einer datenschutzkonformen und patientenfreundlichen Lösung für diese Prozesse. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass Forschende in Zukunft die grossen Datenmengen sinnvoll und nutzbringend für Forschungsprojekte einsetzen können.

Ein ausführlicher Bericht über dieses wegweisende und schweizweit getragene Projekt folgt demnächst.

 


Forschungsprofile: Qualitätsmanagement leicht gemacht

Ein ausführlicher Bericht über das System "Forschungsprofile" des DKF folgt demnächst.


Forschung in Zeiten von "Big Data"

Wie können die in einem Spital tagtäglich anfallenden, unzähligen gesundheitsbezogenen Informationen sinnvoll und zum Vorteil von zukünftigen Generationen von Patienteinnen und Patineten genutzt werden? Am DKF arbeitet man zu sammen mit der Abteilung ICT des Universitätsspitals an Systemen, die den Bezug von Datenpakten für Forschungsprojekte vereinheitlichen und erleichtern sollen. Zukünftig soll es für Forschende am USB eine Anlaufstelle für derartige Anfragen geben, wo sie sich auch umfassend über die Forschung mit im Routinebetrieb erhobenen Daten und Proben beraten lassen können.

Ein ausführlicher Bericht über dieses Projekt folgt demnächst.